Deutschlandstipendium

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Mai 132018
 

Die GdFF fördert im Jahr 2018 fünf Studierende mit und ohne Migrations-/Fluchterfahrungen im Rahmen des Deutschlandstipendiums.
Weitere Infos gibt es außerdem im Informationsflyer der Universität Hamburg.

Auf unserer ›Deutschlandstipendium‹-Seite stellen sich ›unsere‹ StipendiatInnen vor und berichten über die Höhen und Tiefen des Studierendenalltages.

Flyer

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Mai 032018
 

Die GdFF hat einen neuen Flyer!

Mit Informationen zur Geschichte der Akademie, der HWP und des Fachbereichs und zu den Tätigkeiten der Gesellschaft. Hier entlang!

Neunzehnachtundsechzig

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Mai 022018
 

Wer nach Anregungen sucht, um über 1968 zu diskutieren, findet hier Termine an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte, Beim Schlump 83. Detlef Siegfried kommt zudem auch am Montag, 7. Mai im Rahmen der Streikaktionen im VMP 9 und Pferdestall an die Uni.

Eine Vortragsreihe der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg, in Kooperation mit der
Körber Stiftung

Donnerstags | 18.30 – 20 Uhr | Forschungsstelle für Zeitgeschichte | Beim Schlump 83 | Raum 2/23

07.06.2018
Protest und neue Protestkultur nach „1968“
Prof. Dr. Sabine Mecking, Sozialwissenschaften, Methodik wissenschaftlicher Arbeit, Verwaltungs- und Polizeigeschichte, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Duisburg / Moderation: PD Dr. Knud Andresen, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg

KörberForum | Kehrwieder 12 | Dienstag, 26.06.2018, 19.00 – 20.30 Uhr
50 Jahre ’68: Scheitern eines Glückversprechens?
Podiumsdiskussion mit Dr. Per Leo, Prof. em. Ulrich K. Preuß und Barbara Sichtermann / Moderation: PD Dr. Kirsten Heinsohn, Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg – Online-Anmeldung (ab 12.06. unter www.koerberforum.de )

Öffentliche Vorlesung

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Mai 022018
 
Autorität und Kritik (in) der Demokratie – am Beispiel der 68er Bewegung

Donnerstags | ab 7. Juni 2018 | 18 – 20 Uhr
Hörsaal C |
Universität Hamburg, Hauptgebäude | Edmund-Siemers-Allee 1 | 20146 Hamburg

»Das Thema Demokratie ist derzeit in aller Munde: Talkshows, Kolumnen, Politbarometer, Magazine, Theater, Film- und Radiobeiträge widmen sich diesem Thema und der Frage, wie es um ›unsere‹ Demokratie bestellt ist. Volksvertreter streiten über direkte und repräsentative Demokratie. Der G20-Gipfel in Hamburg löste eine Welle der Diskussion über die ›Belastbarkeit von Demokratie‹ aus. Die diesjährigen neunten Hamburger Lessingtage waren der Demokratie und ihren aktuellen Bedrohungen durch Populismus und Terrorismus gewidmet.
Die Gründung der ›Hamburgischen Universität‹ erfolgte auf der Grundlage eines demokratischen Aktes. Dieser Umstand verpflichtet geradezu, das Thema Demokratie in den Mittelpunkt einer Ringvorlesung zu stellen. Die Gründung der Demokratie ist als Mythos im Gewand einer antiken Tragödie, der ›Orestie‹ des Aischylos, überliefert. Moderne Inszenierungen dieses Theaterstückes entzaubern unsere Vorstellung, dass in ihren Anfängen die Demokratie noch bestens funktionierte. Von Anfang an war Demokratie ein gefährdetes Unterfangen. Die frühe griechische Theaterdichtung stellt uns das plastisch vor Augen, sofern wir nur genauer hinschauen. Deshalb werfen wir zunächst einen Blick auf die Anfänge der Demokratie (›Herrschaft des Volkes‹) im antiken Griechenland, auf den gesellschaftspolitischen Kontext und die Möglichkeiten politischer Einflussnahme und wir fragen: Mit welchen Mitteln übt Aristophanes in seinen Komödien Kritik an der Politik Athens in Zeiten des peloponnesischen Krieges, welches Bild von Recht und Ordnung entwirft Aischylos in seiner Tragödientrilogie? Es folgt der Blick in die Gegenwart mit der Frage, welche aktuellen Bezüge sich 2500 Jahre nach Entstehung der ›Orestie‹ herstellen lassen: Welches Demokratieverständnis herrscht heute vor? Welche Voraussetzungen müsste Demokratie heute erfüllen, um zu gelingen, und welche Aufgaben und Bedeutung haben Bildung und Kunst in diesem Prozess? Müssen wir neue Wege des Miteinanders beschreiten, um den Erhalt von Demokratie zu sichern?«

Website

weitere Vorträge der Reihe: Continue reading »

Studentische Proteste am VMP 9

 FB SozÖk News, Im Diskurs, SozÖkonomie  Kommentare deaktiviert für Studentische Proteste am VMP 9
Mai 012018
 
Foto: UHH/Baumann
Auftakt zu studentischen Protesten gegen die Unterfinanzierung der Hochschulen im VMP9

Seit dem Morgen des 17. April 2018 haben Studierende das Gebäude VMP9 der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften besetzt, „um auf die Unterfinanzierung der Hochschule und eine daraus resultierende Budgetkürzung der Orientierungseinheit (›OE‹, studentische Einführungsveranstaltung für Erstsemester) aufmerksam zu machen. Gestern Mittag hat auf Anregung des Präsidenten ein Gespräch einer Delegation der Besetzerinnen und Besetzer mit der zuständigen Dekanin, Prof. Dr. Gabriele Löschper, und dem Präsidenten stattgefunden. In diesem Gespräch haben der Präsident und die Dekanin ein finanzielles Angebot unterbreitet, das den Fortbestand der OE möglich macht.

(Stand 19. April 2018) – … weiterlesen

HWP besetzt

 FB SozÖk News, UniNews  Kommentare deaktiviert für HWP besetzt
Apr 302018
 

Nachdem auf der Vollversammlung die Besetzung beschlossen wurde, haben die Studierenden am heutigen (17. April) morgen das HWP-Gebäude abgeriegelt. Sie protestieren gegen die Kürzungen in der Sozialökonomie, die sich insbesondere negativ auf die Orientierungseinheiten auswirken würden.

»Wir werden nicht akzeptieren, dass durch die finanziellen Kürzungen (von ca. 29.000€ auf ca. 12.500€ je Semester) das Kleingruppen- und Seminarkonzept als Selbstaneignung der Studieninhalte begraben wird. Diese OE steht exemplarisch für eine allgemeine Entwicklungsrichtung, in die wir universitäre Bildung verändern wollen. Wir kämpfen für die OE als kulturellen Gegenpol gegen den demoralisierenden Status Quo und als akademische Institution mit inhaltlicher Signalkraft für die Studienorganisation an unserem Fachbereich und unserer Universität. Nicht zuletzt müssen wir so den kritischen Stachel der HWP-Vergangenheit des Fachbereichs als Anregung für heutige Verbesserungen erhalten. Die OE muss in aktueller Ausgestaltung erhalten und erweitert werden, um als konstant präsenter Spiegel des gesellschaftlich Möglichen wirksam zu sein.«
– Auszug aus der ›Erklärung zur Besetzung des Normalbetriebs des Fachbereichs‹ (auch auf Facebook)

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Hochschulpolitik

 Im Diskurs, UniNews  Kommentare deaktiviert für Hochschulpolitik
Apr 162018
 
»Es geht um sehr viel Geld«

Das Papier mit Empfehlung des Wissenschaftsrats für die politische Gestaltung der Hochschulbildung in den 2020er Jahren schlägt einen neuen Hochschulpakt vor. Er soll Qualität und Quantität in der Lehre garantieren, Breitenwirkung erzeugen und eine Exzellenzforschung von wenigen Hochschulen ablösen. Ein informatives Interview von Jan-Martin Wiarda mit der Vorsitzenden des Wissenschaftsrats, Martina Brockmeier, verweist auf die neuen, teilweise brisanten Punkte des Papiers, die in der bildungspolitischen Debatte eine Rolle spielen werde.

 

Café CampusBlick

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Apr 152018
 

Café CampusBlick im VMP 8 (ErzWiss): drinnen und draußen renoviert, gemütlich, offen, gastfreundlich von mo-fr, 8-18.00! Wenn das knallhart geschlossen ist, findet sich gegenüber eine gute Atmosphäre.

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